Spielen – wichtig für das Lernen


 Spiel als Prinzip der Kindergartenpädagogik

 

Der Möglichkeit zum Spiel als die dem Kind entsprechende Lernmöglichkeit räumen wir in unserer Einrichtung großen Raum ein.

Ein Zitat hierzu aus dem BayKiG, 4. DV, § 9

 

„Das Spiel ist die dem Kind entsprechende Tätigkeit. Es steht im Mittelpunkt des Erziehungs- und Bildungsgeschehens im Kindergarten.

Ziel der Spielpädagogik ist es, im Spiel

  • beste Bedingungen für die Persönlichkeitsentfaltung des Kindes zu geben,

  • den Raum der Freiheit, der Eigenständigkeit und des Glücks zu geben, den das Kind zum Aufbau innerer Lebenssicherheit und zur Verarbeitung seiner Umwelterfahrungen benötigt,

  • dem Kind die Möglichkeit zu geben, durch Kontakt mit anderen Menschen, durch altersgemäße Begegnung mit der Umwelt, mit Natur und vielfältigen Materialien Erfahrungen zu sammeln, mit ihnen und an ihnen seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu üben und sich nach seinem Lebensrhythmus zu entwickeln, seine Probleme zu verarbeiten,

  • die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes zu entwickeln und damit seine Lernfreude und Leistungsfähigkeit zu unterstützen

  • die Spielfähigkeit als menschliche Grundfähigkeit zu fördern.“