Aktuelles/Veranstaltungen


Elterninfo vom 24.06.2021

 
Liebe Eltern,

wir freuen uns sehr über die aktuell positive Entwicklung der Corona-Inzidenz. Nach Rücksprache und Abstimmung mit dem Träger und dem Elternbeirat werden wir allerdings zum Schutz der Kinder und deren Familien sowie den Mitarbeiter/innen bis zu den Sommerferien im eingeschränkten Regelbetrieb bleiben. 
 

Das bedeutet: 

ALLE Kinder können gemäß den gebuchten Zeiten die Einrichtung besuchen 

Die normalen Bring- und Abholzeiten bleiben in Kraft 

Die Kinder werden in festen Gruppen durch das jeweilige Gruppenteam betreut 

Es besteht ein Betretungsverbot für Besucher; ausgenommen jeweils eine feste Bezugsperson während der Eingewöhnung neuer Kinder 

Die Schutz- und Hygienevorgaben haben weiter Geltung und werden ggf. an neue Regelungen angepasst 

Das warme Mittagessen von Cafe‘ Finger wird weiterhin ausgesetzt

 


Elternbrief vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales - 02.06.2021

 

Liebe Eltern,

auch für Kinder unter sechs Jahren sind inzwischen Antigen-Schnelltests zur Selbsttestung zugelassen. Damit stehen jetzt für alle Altersklassen geeignete Selbsttests zur Verfügung. Der Freistaat Bayern ergänzt deshalb seine Teststrategie und ermöglicht allen Familien zweimal pro Woche eine kostenlose Selbsttestung der Kinder, die eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle besuchen.

Die Durchführung des Selbsttests ist freiwillig. Dennoch möchten wir Ihnen ans Herz legen, dieses kostenlose Angebot wahrzunehmen. Durch möglichst umfassende und engmaschige Tests können Infektionen zeitnah erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden. Durch Ihre Mitwirkung leisten Sie deshalb einen wichtigen Beitrag, um die Gesundheit aller Familien und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung zu schützen und damit auch die Betreuung Ihres Kindes nachhaltig zu sichern.

Wenn Sie das Angebot wahrnehmen möchten, erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle insgesamt zwei Berechtigungsscheine. Sie erhalten die Berechtigungsscheine im Abstand von fünf Wochen (z.B. Schein 1 am 7. Juni 2021 und Schein 2 fünf Wochen später am 12. Juli 2021). Mit jedem Berechtigungsschein erhalten Sie in einer Apotheke Ihrer Wahl kostenlos zehn Selbsttest-Kits für Ihr betreutes Kind. Ein Berechtigungsschein besteht dabei aus zwei Teilen. Bei der Einlösung verbleibt ein Teil des Berechtigungsscheins in der Apotheke. Der andere Teil des Berechtigungsscheins wird von der Apotheke gegengezeichnet. Diesen Teil geben Sie bitte an Ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zurück.

Den zweiten Berechtigungsschein erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle erst dann, wenn Sie den ersten Berechtigungsschein zurückgegeben haben.

Die Testung Ihrer Kinder wird von Ihnen zuhause durchgeführt. Wir empfehlen dabei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der beiden Tests über die Woche (Bsp.: Testung am Montag und Donnerstag). Sie müssen das Testergebnis nicht dokumentieren und nicht der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle vorlegen. Die Durchführung der Selbsttests ist bei nicht eingeschulten Kindern keine Voraussetzung für den Besuch der Einrichtung.

Bitte beachten Sie aber, dass die Vorgaben für Kinder mit Krankheitssymptomen unverändert fortgelten (vgl. Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen). Ein negativer Selbsttest ist bei symptomatischen oder nach Erkrankung genesenen Kindern weiterhin nicht ausreichend für die (Wieder-)Zulassung zur Betreuung.

Bitte beachten Sie auch die folgenden Hinweise: Zeigt der Selbsttest Ihres Kindes ein positives Ergebnis, so sollten Sie sich und Ihre Familie sofort von anderen Personen absondern. Ein positives Ergebnis im Selbsttest sollte so schnell wie möglich durch einen PCR-Test bestätigt werden. Vereinbaren Sie daher umgehend über Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt, den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 oder das Gesundheitsamt eine PCR-Testung, um den Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion zu bestätigen.

Bitte nehmen Sie dieses Testangebot für ein sicheres Miteinander in der Kindertagesbetreuung wahr. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Ihr Referat V3 - Kindertagesbetreuung

 

https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/service-kinder/newsletter/210602-elternbrief.pdf

 


Aktuelle Regelungen für den KiTa-Betrieb

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Seit Mittwoch, den 19.05.2021 ist die Betreuung aller Kinder in festen Gruppen im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebes wieder möglich.

 


Im eingeschränkten Regelbetrieb sind folgende Regelungen zu beachten:


Es dürfen wieder alle Kinder gemäß den gebuchten Zeiten in den Kindergarten gebracht werden.

Die Übergabe des Kindes geschieht weiterhin an der Eingangstür. Eltern klingeln in der jeweiligen Gruppe, ein Mitarbeiter kommt und übernimmt bzw. übergibt das Kind. Bei der morgendlichen Übergabe wird der Gesundheitsstatus in der Familie abgefragt und dokumentiert. Außerdem nimmt die MA das Kind in Augenschein, ob es auffällige Symptome zeigt, die den Aufenthalt in der Einrichtung nicht zulassen (z. B. stark gerötete oder verklebte Augen, starker Husten, schlechter Allgemeinzustand).

Die bekannten Bring- und Abholzeiten treten wieder in Kraft.• Die Kinder müssen in festen Gruppen mit zugeordnetem Personal betreut werden. Sollte es die Personaldecke nicht anders zulassen (Krankheitsfälle), so darf es in den Randzeiten gruppenübergreifend eingesetzt werden.

Gruppenübergreifendes Spielen oder entsprechende Angebote sind weiterhin nicht möglich; Spielflur und Turnhalle stehen deshalb im Freispiel nicht zur Verfügung und im Garten müssen die Bereiche unterteilt bleiben.

Fahrzeuge, Sandspielzeug und Spielgeräte sind den einzelnen Gruppen zugeteilt und dürfen nicht anderweitig genutzt werden.

Das Betretungsverbot für Eltern, Kursleiter und sonstige Besucher hat weiterhin Geltung, da sich vor allem die britische Virusmutante stark verbreitet. Ausgenommen davon ist eine feste Begleitperson während der Eingewöhnungsphase (ca. 2 – 3 Wochen) neuer Kinder. Diese Personen müssen während der gesamten Anwesenheit eine FFP2 Maske tragen, auf dem zugewiesenen Platz bleiben und den Nachweis über einen negativen Schnelltest zweimal pro Woche erbringen.

Der Aufenthalt im Eingangsbereich wird so kurz wie möglich gehalten; Gespräche von Eltern untereinander sind nur im Parkplatzbereich unter Einhaltung der bekannten Sicherheitsmaßnahmen gestattet.

Alle Personen über 6 Jahre, ausgenommen unsere KiGa-Kinder, sowie die Mitarbeiter in der Arbeit am Kind, müssen eine FFP-2 Maske tragen.

Jeder Mitarbeiter ist immer dann zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (so genannte OP-Masken, mit CE- Kennzeichnung auf Maske oder Verpackung) am Arbeitsplatz verpflichtet, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht verlässlich eingehalten werden kann.

Elternabende können bis auf Weiteres nicht stattfinden.

Elterngespräche nur durch den Einsatz von Videokonferenzen. Wir nutzen dazu „Zoom-Meetings“; eine Elterninformation dazu haben alle Eltern erhalten. Eine vorherige Terminabsprache sowie die Einverständniserklärung sind zwingend nötig.

In der Kinderkrippe wird von zuhause mitgebrachtes Mittagessen auf Teller umgefüllt und dann ggf. erwärmt; bei Fertiggerichten und Flaschennahrung muss vor der Erwärmung die „Hülle“ (Verpackung, Milchflasche,...) desinfiziert werden.

Im Kindergarten kann dieser Service nicht angeboten werden, da keine Mikrowellengeräte vorhanden sind. Sollen hier Kinder mittags warm essen, dann müssen die Eltern selbst dafür sorgen (geeignete Behälter, Essen warm einfüllen).

Eine gemeinsame Speisenzubereitung mit den Kindern erfolgt nicht; päd. Angebote im Bereich der Ernährungsbildung können durchgeführt werden.

 

Musikalische Früherziehung/ Kleiner Tiger

Wie bereits angekündigt sind diese Kurse leider zur Zeit nicht möglich, da das Betreten durch Externe auf das Notwendige reduziert werden muss.

 

Vorkurs Deutsch, MSH (mobile sonderpädagogische Hilfe)

Diese Angebote sind wieder möglich – vorausgesetzt unsere Sicherheitsmaßnahmen sind gewährleistet und die jeweiligen Arbeitgeber sind einverstanden.

 

Neuaufnahmen/Eingewöhnung

Die Eingewöhnung soll nur von einer festen Bezugsperson begleitet werden;

Es darf immer nur ein Kind plus eine dazugehörige Begleitperson zum Eingewöhnen in die Gruppe kommen;

Die Anwesenheit des Erwachsenen im Gruppenraum soll auf wenige Tage verkürzt werden. Als Alternative besteht die Möglichkeit, dass die Bezugsperson in der Garderobe sitzt und durch die geöffnete, aber abgesperrte Gruppentür Sichtkontakt hält, bis die Trennungsphase beginnen kann.

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Schnupperbesuche neuer Kinder sind vorerst nicht möglich. Bei geeignetem Wetter ist pro Kind ein Besuch mit einer Begleitperson im Freien angedacht.

 

 


Sollte der Inzidenzwert wieder steigen und die KiTa muss geschlossen werden, findet nur eine Notbetreuung statt.


Die Notbetreuung ist nur für folgende Personengruppen zulässig:

Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen.

Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist.

Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben.

Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

 

Wir möchten nochmals eindrücklich an Sie appellieren, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn die Betreuung Ihres Kindes/Ihrer Kinder im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann.

  

Wenn Sie unsere Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen, bitten wir Sie außerdem, die Betreuungszeit nur auf die unbedingt nötige Anwesenheit in der KiTa zu beschränken.

 


Bei Erkältungssymptomen gilt:

Bei leichten, neu aufgetretenen Erkältungssymptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch der KiTa nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt wird. Bei allergischen Schnupfen oder Husten (zum Beispiel Heuschnupfen), bei verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), bei gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern ist ein Besuch der KiTa weiter ohne Test möglich. .

Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die KiTa nicht besuchen. Ein Besuch in der KiTa ist erst dann wieder möglich, sofern das Kind wieder bei gutem Allgemeinzustand ist, bis auf leichte Erkältungssymptome (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber), und ein negatives Testergebnis vorgelegt wird.

Die jeweiligen Tests können auch während der Erkrankungsphase erfolgen.

 


Entwicklungs- und Elterngespräche per ZOOM

Da Betretungsverbot und Kontaktbeschränkung persönliche Treffen für Entwicklungs- und Elterngespräche bis auf Weiteres nicht zulassen, haben wir nach anderen Möglichkeiten gesucht, die dem Datenschutz entsprechen und trotzdem ein Gespräch „von Angesicht zu Angesicht“ ermöglichen.

Wir sind dabei auf „ZOOM“ gestoßen. Es wird hierfür lediglich ein PC oder ein mobiles Endgerät wie Laptop, Smartphone oder Tablett und die ZOOM App (kostenloser Download, kein Konto nötig) benötigt. Wird ein „Meeting“ vereinbart, erhält der Teilnehmer eine Einladung mit allen Zugangsdaten per Mail. (Eine genaue Anleitung ist in der Mini-Post nachzulesen.)

 


Eingestellt / Verfasst von C. Kimmel, Verwaltungsmitarbeiterin